hundesitter 90.000 € verdienen

Als Hundesitter 90.000 Euro verdienen

Das Einkommen eines professionellen Hundesitters kann 90.000 Euro betragen. Unglaublich aber wahr?

Die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtet, das man wenn man Hunde mag und gerne an der frischen Luft unterwegs ist man mit Spass sehr, sehr  viel Geld verdienen kann.
Laut der „Daily Mail“ kann der Verdienst eines professionellen Hunde-Sitters 90.000 Euro (46.000 Pfund) im Jahr betragen.

Dies wäre das doppelte des Durchschnittsverdienst (22.000 Pfund) in Großbritannien.

Doch der Alltag der meisten Hundesitter in Großbritannien sieht anders aus. Von solch einem hohen Einkommen können die meisten Hunde-Sitter nur träumen. Ihr durchschnittlicher Verdienst liegt bei ca. 35.000 Euro – 37.000 Euro.
Um auf ein ausreichendes Einkommen zu kommen führen sie meistens acht oder mehr Hunde gleichzeitig aus.
Laut „Daily Mail“ sind die Kunden der Hunde-Sitter meist wohlhabende Banker oder Aktien-Händler, die an Wochentagen aufgrund Ihrer Arbeitsauslastung keine Zeit haben, sich um ihre Hunde selbst zu kümmern.
Vor allem in London ist dem Bericht zufolge der Bedarf sehr hoch, da dort viele Banker und Aktien-Händler leben und arbeiten
Für eine Stunde mit dem Hund Gassi zu gehen berechnen die „dog-walker“ meistens 19,47 Euro (14 Pfund) pro Hund.
Was sich im ersten Moment wie leicht verdientes Geld anhört – aber es gibt sogenannte versteckte Kosten.

„Daily Mail“ listete einige der Nachteile auf die den Verdienst wieder schmälern, da diese nicht zusätzlich erstattet werden:
Die sehr hohen Parkgebühren rund um die Londoner Parks,
Die Anfahrtwege und Abfahrtswege der Hunde-Sitter,
Versicherungsgebühren der nötigen Versicherungen die den Hunde-Sitter gegen Kosten durch Tierverletzungen oder Verlust von Hunden und Haustürschlüsseln absichert

Hundehaufen zu entfernen wird zur Herausforderung
Nicht zu vergessen das auch in Großbritanien der Hundekot sofort eingesammelt werden muss. Dies kann mehr als schwierig werden wenn man einen Haufen tollender Hunde beaufsichtigen muss oder sogar einige an der Leine führt.

Die Übersicht aller Themen im Hundeinfoportal  …hier

Können Hunde träumen, Stanley Coren

Können Hunde träumen? – 72 Alltagsfragen rund um unsere Vierbeiner

Ein wirklich interessantes Buch.
Es hat uns Spaß gemacht die ein oder andere Frage zu entdecken worüber wir uns bisher noch gar keine Gedanken gemacht haben.
Es gibt sehr viel zu entdecken über unseren „besten Freund“ und einige Mythen werden widerlegt.
Auch als Geschenk für Hundefreunde gut geeignet.

Hier geht es zum Buch

Besonders gefiel mir auch die lockere Art des Autors,  z.B. die Frage “ Wie intelligent sind Hunde im Vergleich zu anderen Tieren?“ zu beantworten.

Ein Ausschnitt seiner Antwort:
„Im Allgemeinen sind Tiere, die für ihren Lebensunterhalt jagen müssen (.…) schlauer als reine Vegetarier … man braucht nicht viel Intelligenz, um ein Salatblatt zu überlisten….

Der Autor Stanley Coren,  ein für sein Hundefachwissen bekannte Psychologieprofessor,  beantwortet noch viele andere Fragen in sehr unterhaltsamer, lockerer Weise:

Können Hunde wirklich Krebszellen riechen? Kann man die Intelligenz eines Hundes fördern?
Können Hunde träumen? Verstehen Hunde was sie auf dem Fernsehbildschirm sehen? Sind sie musikalisch? Können sie Eifersucht empfinden? Warum schlafen manche Hunde auf dem Rücken?
Was sagt es über das Ich-Bewusstsein des Hundes aus das er sich nicht im Spiegel erkennt. Welchem Menschenalter entspricht Verstand und Gefühlsleben eines Hundes? Eifersucht und Neid – kennt ein Hund das? Wie sieht es aus mit fairem Verhalten? Können auch Hunde an Depressionen erkranken? Ist ein Gepard wirklich schneller? Warum sind Welpen Nesthocker? Warum leuchten Hundeaugen im Dunkeln?  Warum sind Windhunde am schwersten zu trainieren?
Bestimmt die Genetik die Intelligenz des Hundes? Sind manche Hunde aggressiver als andere?
Warum berühren sich Hunde mit den Nasen?  Warum erschlaffen manche Welpen wenn man sie hochhebt?

Was uns nicht so gut gefiel?

Ergebnisse jahrzehntelanger Forschungstätigkeit ermöglichen zum Teil diese Antworten aber die Methoden wie die Forscher teils an diese Ergebnisse kommen gefallen uns nicht.

 

Fischfrikadellen für Hunde - Rezept

Fischfrikadellen für Hunde

Fischfrikadellen für Hunde

Unsere Hunde, ob groß oder klein,  lieben diese Fischfrikadellen und sind ganz wild drauf.
Wir nehmen immer Dinkel-Brötchen da unsere Tenya auf Weizen allergisch ist.

 

Zutaten:
(Diese variieren je nach Gewicht und Größe des Hundes)
1/2 kg Seelachsfilet
1 Tasse Brühe oder Milch

2 Brötchen (Weizenbrötchen oder Dinkelbrötchen)

Kräuter (Petersilie, Basilikum oder Dill)

Zubereitung:

2 Brötchen in 1 Tasse Brühe oder  Milch einweichen

Das Seelachsfilet in wenig Wasser kurz  aufkochen und dann bei schwacher Temperatur den Fisch ca 5 Minuten weiter köcheln, bis er gar ist.

Den garen Fisch mit den eingeweichten Brötchen und Käuter mischen.

Handliche Frikadellen formen.

Braten in wenig Öl.

Und wenn Sie fertig sind gut wegräumen 😉

Weitere Rezepte für Hunde-Leckerlies haben wir hier für euch aufgeschrieben

Hier geht es zu ÜBERSICHT A-Z 

 

Hunde-Selfies von Hansi Trompka

Selfies können auch lustig und sehr niedlich sein. Das kleine Hunde-Selfies – Buch zauberte uns ein Lächeln ins Gesicht und manchmal wurde auch herzhaft gelacht.
Vor allem das Selfie eines Maltipoo hatte es uns angetan und bei den Serienaufnahmen eines Bulldoggenwelpen schmolzen wir dahin.

Man spürt seine Liebe zu den Vierbeinern beim Autor Hansi Trompka der sich besonders auf das Ablichten von Hunden spezialisiert hat. Er betont das für ihn das Wohl der Tiere  bei seiner Arbeit selbstverständlich immer an erster Stelle stehen würde.

Ein wirklich süßes und lustiges Buch das nur einen Nachteil hat – es war viel zu schnell durchgeblättert 🙂