Kleinster Hund der Welt

Der kleinste Hund der Welt-ein Yorkshire Terrier

Ist dieser Yorkshire Terrier der kleinste Hund der Welt?
250 gramm wiegt der kleiner Wirbelwind bei einer Höhe von 7 cm und einer Länge von 12cm.
Die Geschwister des Mini-Terriers wiegen alle ca. 16x so viel.
Sein Besitzer sagt das er der kleinste Hund der Welt sei.
Egal ob das stimmt oder nicht er ist einfach süss.
Schaut selbst..

Berühmte Hunde

Die berühmtesten Hunde der Welt

Wer bei den berühmtesten Hunden der Welt immer sofort an Lassie denkt liegt zwar richtig, denn Sie ist einer der berühmtesten Hunde der Welt – aber es gibt noch viele weitere tolle Hunde.
Der Kult um Lassie begann durch eine Kurzgeschichte die 1938 in der amerikanischen Zeitung „Saturday Evening Post“  erschien. Da es so gut ankam erschien 1940 ein Roman und 1943 kam Lassie ins Kino.

Laika,der erste Hund im Weltraum

Laika war eine Moskauer Mischlingshündin und erster Erdbewohner im Weltraum kam  ja leider zu trauriger Berühmtheit. Am 3.11.1957 wurde sie in Sputnik 2 ins Weltall geschickt.  Auf eine Reise ohne jede Chance wieder zurück zu kommen und zu überleben. Es wird angenommen das Laika einige Stunden nach dem Start an Überhitzung starb. Es gibt eine Briefmarke ihr zu Ehren und Sie bekam auch einen Platz auf einer Erinnerungsliste der tödlich verunglückten Kosmonauten.

Baby rettet Neugeborenes

Der Husky rettete ein Neugeborenes  in Taiwan das Leben. Das Baby war in die Kloschüssel gefallen als die Mutter das Bewusstsein verlor.

Barry, der Lawinenhund

Barry war ein berühmter Lawinenhund. Der Hund wurde 1800 in Bern geboren und soll über 40 Menschen das Leben gerettet haben. Die Geschichte um den Lawinenhund Barry besagt das ein Lawinenopfer ihn versehentlich mit einem Wolf verwechselte und den Hund deshalb lebensgefährlich verletzte, so dass Barry auf Wunsch des Priors vom klösterlichen Amt nach Bern gebracht wurde. Dort starb er 1814. Nach seinem Tode wurde der Hund ausgestopft und ist heute noch in einer Vitrine am Eingang des „Naturhistorischen Museums der Bürgergemeinde Bern“ zu sehen.

Barry erlangte traurige Berühntheit

Dieser Barry oder auch Bari (1947 verstorben) erlangte als Hund des letzten Lagerkommandanten des Vernichtungslagers Treblinka, Kurt Franz traurige Berühmtheit.

Bauschan, der treue Gefährte von Thomas Mann

Der Hühnerhund Bauschan war der Lieblingshund von Thomas Mann. Mehr über diese besondere Liebe zwischen Hund und Mensch kann man erfahren wenn man Thomas Manns Buch „Herr und Hund. Ein Idyll“ liest. Dieses Buch schrieb Thomas Mann für seinen Hund Bauschan. Als sein Hund starb beantwortete Thomas Mann die Beileidsschreiben persönlich.

Belferlein

Der Spitz Belferlein war der Haushund der Familie Martin Luthers.

Blondi, der Hund Adolf Hitlers

Die Schäferhündin Blondi gelangte als Hund von Adolf Hitler zu trauriger Berühmtheit. Adolf Hitlers Sekretärin notierte: „Hitler hatte das größte Vergnügen, wenn Blondi wieder ein paar Zentimeter höher springen konnte […], und er behauptete, die Beschäftigung mit seinem Hund sei sein größtes Vergnügen.“ Die Schäferhündin starb am 30.04.1945, wie Adolf Hitler durch Gift.

Bobby, treu über den Tod hinaus

Der Terriermischling Bobby erhielt in Edingburgh ein Denkmal da er über Jahre seinem toten Herrchen die Treue hielt und jeden Tag an dessen Grab wachte.

Boomer, Johannes Rau Hund

Der Mischlingshund Boomer von Altbundespräsident Johannes Rau, gewann durch seine oft tagelangen Ausflüge auf eigener Pfote zu den verschiedensten Orten mediale Aufmerksamkeit.

Buddy hatte nur ein berühmtes Herrchen

Der Hund Buddy, ein Labrador Retriever (1997-2002) lebte mit Bill Clinton während seiner Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten im Weißen Haus.

Butz, Wilhelm Busch zeichnete ihn

Butz war ein brauner Pudel und treuer Begleiter von Arthur Schopenhauer. Schopenhauer ließ seinen Hund von Wilhelm Busch zeichnen.

Canelo,aus dem Buch von Steinebck

Mischlingshund Canelo aus Cadiz, war spanischer Bruder im Geiste von Greyfriars Bobby. 12 Jahre wartete er immer auf dem selben
Platz auf sein verstorbenes Herrchen. Man setzte ihm eine Gedenktafel in Cadiz die jeden daran erinnern soll wie stark die Liebe eines Hundes zu seinem Menschen sein kann.

Charley

Charley war der Pudel von John Steinbeck (US-amerikanischer Autor), wurde durch ein Buch bekannt. John Steinbeck schrieb die Geschichte „Meine Reise mit Charley“,1962 für seinen Hund.

Daffi, Begleiterin von Thomas Brezina

Daffi,eine West Highland Terrier Hündin war der Hund von Thomas Brezina, einem Kinder- und Jugendbuchautor aus Österreich.

Corgis, die Hunde der Queen

Corgis, wer kennt Sie nicht, die Hunde von Elizabeth II. Sie fielen ehr negativ auf. Bekannt wurden die Hunde der Queen durch ihre Beißattacken auf Palastangestellte und Besucher.

Daisy, die Hunde des Modedesigners

Die Yorkshire- Terrier – Hündin Daysi von Rudolph Moshammer. Der Mode-Designer besaß insgesamt vier Terrier die er alle nach und nach in der Öffentlichkeit als Daisy betitelte. Rudolph Moshammer kreierte auch eine eigene Kollektion für Hundebekleidung.

Etah war zuerst am Südpol

Etha eine Samojedenhündin, erreichte 1911 als erste den Südpol. Sie war der Leithund der Expedition von Amundsen.

Fala

Fala war der Scottish Terrier von Franklin D. Roosevelt. Der Präsident erwähnte seinen Hund Fala öfters in seinen öffentlichen Reden. Auch auf Zeitungsfotos war der Scottish Terrier immer wieder mal abgebildet.

Fortune, der Hund der Kaiserin

Fortune war der Mops von Josephine de Beauharnais (Kaiserin der Franzosen)

Foxl, Hitlers erster Hund

Foxl, ein weisser Terrier, war der erste Hund des Gefreiten Hitler. Im ersten Weltkrieg lief der Hund zu ihm, aus einem britischen Schützengraben, über. Bei Kriegsende hatte man ihn aber Hitler schon wieder gestohlen.

Greyfriars Bobby, seine Geschichte wurde verfilmt

Bobby war ein Skye Terrier. Wurde durch außerordentliche Treue zu seinem Herrchen bekannt. Der Hund Bobby gehörte dem Polizisten John Gray. Als sein Herrchen starb soll Bobby 14 Jahre lang an seinem Grab auf dem Kirchhof der Greyfriars Kirk in der Edinburgher Altstadt verbracht haben. Die Geschichte von Hund Bobby wurde sogar verfilmt: „Greyfriars Bobby-Die wahre Geschichte eines Hundes, 1961“. Auch in einem Lassie-Film wird diese Geschichte verarbeitet. Der Hund starb 1827.

Hachiko, wurde zu Lebzeiten ein Symbol für Treue

Der Akita-Inu Hachiko aus Tokio, wurde schon zu Lebzeiten ein japanisches Symbol für Treue. Der Hund holte seinen Besitzer, einen Professor der ihn 1924 mit nach Tokio nahm täglich vom Bahnhof ab. 1925 starb der Professor und der Hund wurde zu Verwandten gegeben. Dort riss er aus und kam jeden Tag weiterhin zur gleichen Zeit zum Bahnhof um auf seinen Besitzer zu warten. Anfangs galt er eher als Ärgernis aber mit den Jahren änderte sich dies und als ein ehemaliger Student des Professors den Hund erkannte und mehrere Artikel über ihn verfasste wurde der Akita in ganz Japan bekannt. 1932 wurde dem Hund ein Denkmal gesetzt. Bei der feierlichen Eröffnung war Hachiko anwesend. 1935 starb der Hund.

Hitler und Rommel

Hitler und Rommel waren die Hunde des britischen Feldmarschalls Bernhard Montgomery im Zweiten Weltkrieg.

Josephine, ihr widmete man einen Roman

Josephine, war die schwarze Pudel – Dame von der Schriftstellerin Jacqueline Susann. Ihren
Roman „Not tonight, Josephine“ widmete Sie ihrem Hund.

Leo biss Richard Wagner und bekam einen Teppich

Die Bulldoge Leo war der Hund von richard Wagners Vermieter in Biebrich/Wiesbaden. Leo biss Wagner in die Hand, so dass er eine Zeit lang nicht komponieren konnte. Trotzdem sandte er dem Hund später aus Wien einen Teppich zum Schutz beim kalten Wetter.

Nipper – das Logo großer Musikfirmen

„Nipper listen to his master´s Voice“ ist der berühmte Hund der still vor dem Grammophon sitzt und der Stimme seines Herrn lauscht. Das sieht man auf dem Logo einiger großen Musikfirmen wie der „EMI Group“.

Mancs

Mancs war ein ungarischer Rettungshund. Erste Berühmtheit erlangte er als er 1999 ein dreijähriges Mädchens rettet, das nach dem Erdbeben im türkischen İzmit 82 Stunden unter Trümmern begraben war.

Peps,  Queen Victoria fragte nach ihm

Peps war ein Cavalier King Charles Spaniel der von 1842-1855 gelebt haben soll.
Wagner berichtete Minna über seinen Empfang bei Queen Victoria in London: „Erst frug sie mich, was Peps macht? Dann: ob Knackerchen artig wäre?“

Pohl

Pohl war der Hund Richard Wagners Vermieter, begleitete aber Wagner als Schutzhund nachdem er bestohlen wurde. Selbst bei der Premiere von Tristan und Isolde 1865 in München liegt er bei Wagner. Pohl starb 1866 in Richard Wagners Abwesenheit in Dresden und wurde einfach verscharrt. Daraufhin exhumierte er den Leichnam des Hundes und baute ihm eine Kiste die er mit einem Pelz auslegte und ließ auch einen Grabstein aufstellen.

Robber, Richard Wagners Fluchtbegleiter

Der Neufundländer Robber begleitete Richard Wagner auf seiner Flucht von Riga über London nach Paris. Auch auf der 24tägigen illegalen Überfahrt ist er dabei. Über den Hund kann man in „Mein Leben“ von Wagner folgende Aufzeichnungen lesen: „Wie es mir auch ergehen möchte, der riesige Hund musste mit nach Paris …..! “
„Zu meiner wachsenden Pein mußte ich das so stark bepelzte, nordische Tier in glühender Sonnenhitze tagelang neben dem Wagen herlaufen sehen“

Russ, begraben neben Richard Wagner

Russ, ein Neufundländer liegt auf dem Grundstück der Villa Wahnfired, dem heutigen Richard Wagner Museum zu den Füßen Richard Wagners begraben.

Sam, hässlichster Hund der Welt

Sam der blinde chinesische Schopfhund aus Santa Barbara, der dreimal in Folge zum hässlichsten Hund der Welt gewählt wurde. Herzlichen Glückwunsch!

Stuczel war jahrelang Liebesbote

Stucel erhielt ein Denkmal von Ritter Kurt Weckheim, da er jahrelang Liebesbriefe zwischen dem Ritter der in Gothas Diensten
auf Burg Friedenstein war und seiner heutigen Gemahlin überbrachte. Als der Hund 1650 starb setzte ihm das Paar ein Denkmal.

Die weißen Pudel Athena, Alexa, Lesley und Snoopy

Seit den 1960er Jahren traten die Jacob-Sisters (deutsches Gesangsquartett) immer mit vier Pudeln auf.

Rico, bekannt durch „Wetten dass..“

Rico ein Border-Collie-Rüde, der Hund kann 250 verschieden benannte Gegenstände auf Zuruf unterscheiden.
Der Hund Rico wurde durch „Wetten,dass…?“ bekannt. Dort zeigte der Border Collie das er 77 Wörter den jeweiligen Spielzeugen zuordnen konnte und sie auf Kommando aus einem Nebenraum holte. Mittlerweile kann der Hund dies sogar mit 250 Spielzeugen. Renommierte Fachzeitschriften wie die „Science“ berichteten schon über diesen Hund, seine Fähigkeiten waren schon Gegenstände wissenschaftlicher Untersuchungen. Der Hund soll die Intelligenz eines 3-jährigen Kindes besitzen. Somit wäre der Border Collie Rico fast so intelligent ist wie ein Schimpanse.

Sheriff – stark verbunden mit Dürenmatt

Sheriff war der Hund von Friedrich Dürenmatt. In seinem autobiografischen Werk beschreibt Dürenmatt wie sein Hund bei seinem Herzinfarkt dabei war. Wenn man es liest spürt man die starke Verbindung zwischen Dürenmatt und seinem Hund. Der Maler Valerin malte den Hund auch.

Snuppy, erster geklonter Hund

Der afghanische Hirtenhund Snuppy, war der erste geklonte Hund der Welt. Er wurde am 24.04.2005 geboren.

Tyras attackierte Gortschako

Die Dogge Tyras von Bismarck erlangte Berühmheit weil Sie 1878 dem russichen Gortschakow welcher stark gestikuierte und somit den Beschützerinstinkt des Hundes weckte den Hosenboden aufriss. Ein Zitat von Bismarck: „Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich.“

Trump

Der Mops Trump lebte ca. 1740. Er war der ständige Begleiter von William Hogarth. Dieser verewigte den Mops mehrfach in seinen Werken. Im Porzellanporträt im Victoria and Albert Museum in London und von G. C. Lichtenberg wurde er sogar mit einer ausführlichen Fußnote versehen.

Uggie

Der Jack Russell Terrier Uggier (2002-2015) wurde für seine Darstellung im Film The Artist bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes im Jahr 2012 mit dem Palm Dog Award ausgezeichnet.

hundesitter 90.000 € verdienen

Als Hundesitter 90.000 Euro verdienen

Das Einkommen eines professionellen Hundesitters kann 90.000 Euro betragen. Unglaublich aber wahr?

Die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtet, das man wenn man Hunde mag und gerne an der frischen Luft unterwegs ist man mit Spass sehr, sehr  viel Geld verdienen kann.
Laut der „Daily Mail“ kann der Verdienst eines professionellen Hunde-Sitters 90.000 Euro (46.000 Pfund) im Jahr betragen.

Dies wäre das doppelte des Durchschnittsverdienst (22.000 Pfund) in Großbritannien.

Doch der Alltag der meisten Hundesitter in Großbritannien sieht anders aus. Von solch einem hohen Einkommen können die meisten Hunde-Sitter nur träumen. Ihr durchschnittlicher Verdienst liegt bei ca. 35.000 Euro – 37.000 Euro.
Um auf ein ausreichendes Einkommen zu kommen führen sie meistens acht oder mehr Hunde gleichzeitig aus.
Laut „Daily Mail“ sind die Kunden der Hunde-Sitter meist wohlhabende Banker oder Aktien-Händler, die an Wochentagen aufgrund Ihrer Arbeitsauslastung keine Zeit haben, sich um ihre Hunde selbst zu kümmern.
Vor allem in London ist dem Bericht zufolge der Bedarf sehr hoch, da dort viele Banker und Aktien-Händler leben und arbeiten
Für eine Stunde mit dem Hund Gassi zu gehen berechnen die „dog-walker“ meistens 19,47 Euro (14 Pfund) pro Hund.
Was sich im ersten Moment wie leicht verdientes Geld anhört – aber es gibt sogenannte versteckte Kosten.

„Daily Mail“ listete einige der Nachteile auf die den Verdienst wieder schmälern, da diese nicht zusätzlich erstattet werden:
Die sehr hohen Parkgebühren rund um die Londoner Parks,
Die Anfahrtwege und Abfahrtswege der Hunde-Sitter,
Versicherungsgebühren der nötigen Versicherungen die den Hunde-Sitter gegen Kosten durch Tierverletzungen oder Verlust von Hunden und Haustürschlüsseln absichert

Hundehaufen zu entfernen wird zur Herausforderung
Nicht zu vergessen das auch in Großbritanien der Hundekot sofort eingesammelt werden muss. Dies kann mehr als schwierig werden wenn man einen Haufen tollender Hunde beaufsichtigen muss oder sogar einige an der Leine führt.

Die Übersicht aller Themen im Hundeinfoportal  …hier

leinenzwang-hundeverbot

Hundeverbote und Leinenpflicht in Berlin

Hundeverbote und Leinenpflicht in Berlin?

Ab Sommer 2016 wird es in Berlin kaum noch erlaubt sein seinen Hund ohne Leine auszuführen.
In Berlin gibt es nur noch ca. 37 Hundeauslaufgebiete für die fast  98.000 Hunde, die in der Hauptstadt gemeldet sind.
Das neue Hundegesetz schreibt dann eine generelle Leinenpflicht für Hunde in Berlin vor.
So darf ein Hund nur noch in den ca. 37 Hundeauslaufgebieten ohne Leine laufen.
Geplante Änderungen:

Hundeführerschein
Eine teilweise Befreiung von der Leinenpflicht ist aber möglich, wenn Halterin /Halter die Sachkundebescheinigung, den sogenannten Hundeführerschein, erlangt.
Es ist keine Pflicht den Hundeführerschein zu absolvieren. Die Kosten von 100 Euro einmalig und 40 Euro jährlich wird sich aber nicht jeder Hundebesitzer leisten können, befürchten wir 🙁

Hundeverbot

Hunde sind auf Spielplätze, öffentlichen Badestellen, Badeanstalten und gekennzeichnete Liegewiesen verboten. An  öffentlichen Badestellen an Seen und Flüssen sind Hunde nur dann nicht verboten wenn es per Schildern ausdrücklich erlaubt ist.
Die Berliner Bezirke können aber zusätzlich auch in Erholungsgebieten Hundemitnahmeverbote aussprechen. 

Hunderegister

Die Einrichtung eines zentralen Hunderegisters ist geplant, dort müssen dann alle in Berlin gehaltenen Hunde gemeldet werden.

Rasseliste

Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Bullterrier und Tosa Inu sind bisher per Hundegesetz als gefährliche Hunderassen eingestuft. Auch Hunde aus Kreuzungen dieser Rassen gelten bisher generell als gefährlich. Diese gesetzliche Rasseliste soll mit dem neuen Hundegesetz aufgehoben werden.  

Hundekot
Jeder  Hundehalter ist verpflichtet den Kot seines Hundes „unverzüglich“ zu entsorgen. Deshalb muss ein Hundebesitzer dafür geeignete Hilfsmittel, im Normalfall einen Plastikbeutel, bei sich tragen.
Dies darf von Mitarbeitern des Ordnungsamtes überprüft werden. Jeder der dagegen verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss ein Bußgeld zahlen.

Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz
Die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz teilt aber mit das, bevor das Gesetz in Kraft treten kann, noch das verfassungsrechtlich vorgesehene parlamentarische Verfahren durchlaufen werden muss.

Die  Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz wird  die Öffentlichkeit nach der Beschlussfassung des Abgeordnetenhauses zeitnah und umfassend über die Neuregelungen und den Zeitpunkt ihres Inkrafttretens informieren.
Selbstverständlich wird es für die zahlreiche neues Regelungen angemessene Übergangszeiten geben.

 

 

Mitmach-Fest-Hunde-Berlin

Die große Kinder-Hunde-Mitmach-Show in Berlin

Fratz & Fellnase

Die große Kinder-Hunde-Mitmach-Show in Berlin

Start:       12. Juli 2015
Beginn:  10:00 Uhr
Wo:       „Fischerhütte“ in Zehlendorf.
Programm:
Hundezaubershow
Wissenswertes über Hund und Mensch
Mitmachtheater für Kinder
Kinderschminken mit Fotoaktion
Hundespielzeug-Bastelstand
Spaß und Unterhaltung mit den Clowns vom Theater „Löwenherz“

und noch viel mehr…

Zu diesem großen Mitmachfest für kleine Hundefreunde und alle die es werden wollen laden die Berliner-Schnauzen und die Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz ein.

Mensch-Hund-Friedhof eröffnet

Erster Mensch-Hund-Friedhof eröffnet

Erster Mensch-Hund-Friedhof eröffnet

NRW erlaubt die gemeinsame Bestattung mit dem Hund

 

 

In Essen können Verstorbene ab sofort gemeinsam mit ihrem Hund (oder anderem Haustier) bestattet werden.
Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne, Nordrhein-Westfalen) gab die Erlaubnis das Menschen und Tieren in einem gemeinsamen Urnen-Grab bestattet werden dürfen.

Insbesondere für ältere, ansonsten einsame Menschen würden Hund oder Katze oft zu einem der wichtigsten Begleiter. „Soll die Asche des geliebten Tieres mit ins Grab, beantwortet sich auch für Hinterbliebene die Frage nach dem Verbleib der Tier-Urne von selbst“, sagte Steffens.

Der Friedhofsleiter Uwe Brinkmann des Mensch-Tier-Friedhof reagiert damit auf die große Nachfrage älterer und einsamer Tierliebhaber und betont: „Wir reagieren nur auf die Bedürfnisse der Menschen und haben nicht künstlich einen neuen Markt geschaffen“ Viele Menschen würden schon jetzt Ihre eingeäscherten Haustiere daheim aufbewahren.
Ein sogennanntes „Freundschaftsgrab“ für sechs Urnen, davon maximal zwei Urnen für Tierhalter, soll inklusive Pflege 1725 Euro kosten. Die Laufzeit beträgt 20 Jahre.

Auch wenn die Evangelische Kirche keine ethischen Einwände gegen die Bestattung der Tiere als „Mitgeschöpfe“ sieht, wird es keine gemeinsame Trauerfeier für Mensch und Hund geben.

Durch das neue Bestattungsgesetz in Nordrhein-Westfalen können in Zukunft natürlich auch andere Friedhofsträger im Rahmen des Bestattungsgesetzes eine gemeinsame Beerdigung des Hundes (oder anderem Haustier) mit der Halterin oder dem Halter ermöglichen.
Eine Einäscherung ist aber zwingend Voraussetzung. Diese muss auch weiterhin getrennt in Humankrematorien und Tierkrematorien durchgeführt werden.

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Jagende Hunde gefährden Menschen

Jagende Hunde gefährden Menschen, Wildtiere und sich selbst

Wird beim Hund der Jagdinstinkt geweckt, gibt es oft kein Halten mehr.

VIER PFOTEN rät: Hunde lieber an die lange Leine nehmen! / Hamburg, 16. März 2015

 

Dies kann Wildtieren, wie Rehen und Hasen, zum Verhängnis werden.Doch Hunde können auch Menschen oder sich selbst gefährden, etwa wenn sie im Jagdfieber über die Straße rennen.

Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN erklärt, dass das Jagen ein tief in den Genen verankerter Urtrieb des Hundes ist. Je nach Rasse ist dieser unterschiedlich ausgeprägt und wird geweckt, sobald der Hund etwas wahrnimmt, was Beute verspricht: ein Rascheln, Bewegungen, Gerüche. Sofort konzentriert er sich völlig auf die anstehende Jagd und ist für Rückrufe des Halters unempfänglich. Die Beute wird verfolgt und schlimmstenfalls getötet. Für den Hund ist die Jagd ein natürliches und selbstbelohnendes Verhalten.

Birgitt Thiesmann (51), Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN:

„Halter sollten ihren Hund dort, wo mit Wild zu rechnen ist und gerade im Frühjahr, wenn viele Jungtiere geboren werden, an eine Schleppleine oder Laufleine nehmen. Denn was viele nicht wissen: Jäger dürfen jagende Hunde laut Landesjagdgesetzen zum Schutz der Wildtiere erschießen.“

Eine Alternative zur Leine kann ein Training sein, bei dem der Hund lernt in der Nähe des Halters zu bleiben und auf dessen Rufe zu reagieren. Belohnen ist hier wichtig: Ein bestimmtes Wort, eine Zuwendung oder ein Leckerli können das Belohnungsgefühl auslösen und den Halter interessanter als das Reh oder Kaninchen machen.

Bekanntschaftsanzeige

Bekanntschaftsanzeige sorgt für Verwirrung.
Auf diese Bekanntschaftsanzeige die in den USA in einer Zeitung veröffentlicht wurde riefen 15.000 Männer an.
Der Text der so vielen Männern gefiel lautete wie folgt:
„Alleistehende Sie sucht männliche Gesellschaft, ich bin ein nettes Girl das es liebt zu spielen, Fischen, Autofahren, Campen und ich mag lange Spaziergänge im Wald.
In behaglichen Winternächten liege ich gerne am Kamin und fresse dir aus der Hand. Ich werde jeden Abend sehnsüchtig an der Tür stehen und darauf warten, dass du endlich von der Arbeit kommst.
Ruf an , – Telefon: xxxx und frage nach der Daisy.
Ich warte auf dich.“
Über 15.000 Männer riefen aufgrund der Anzeige an.
Sie waren nicht wenig überrascht als sich unter der angegebenen Telefonnummer das Tierheim in Atlanta meldete.
Denn bei Daisy handelt es sich um einen weiblichen Bordercolliewelpen.

Rettungsschwimmer auf vier Pfoten

„Retties“ als Rettungsschwimmer

20 Golden Retriever sind zur Zeit an Italiens Küsten als Rettungsschwimmer im Einsatz.
Seit 1988 bildet die italienische Küstenwache Golden Retriever, Labradore und Neufundländer zu Rettungsschwimmern aus.
Da diese Ausbildung staatlich anerkannt ist tragen die Hunde dieselbe Bezeichnung wie Ihre zweibeinigen Kollegen.
Durch die Hunde ist die Saison auch für die zweibeinigen Rettungsschwimmer angenehmer, vor allem Kinder stellen viele Fragen über die Hunde berichtete ein Rettungsschwimmer.
Bei einer Rettungsaktion hält der Rettungsschwimmer den Kopf des Ertrinkenden über Wasser und sein Kollege „Hund“ zieht dann beide Menschen an Land.

Hunde zum Militär

Die Schweizer Armee benötigt jedes Jahr rund 50 Hunde. Einsatzgebiet der Hunde sind die Katastrophenhilfe, Schutzdienst bei der Militärpolizei und auf Militärflugplätzen. Bislang wurden diese Hunde in aller Regel im Ausland eingekauft, was zum Nachteil hatte dass man die Hunde und deren Züchter nicht kannte. Künftig soll beim Einkauf der Dienst und Wachhunde Wert darauf gelegt werden die Hunde von klein auf inklusive der Aufzucht zu kennen. Hierzu wird ein enger Kontakt zu den Hundezüchtern in der Schweiz aufgebaut. Aus dieser Umstellung heraus werden nun schon 17 Hunde gezielt auf den Einsatz in der Armee vorbereitet. Im St. Gallener Tageblatt wurde bereits darüber berichtet so zum Beispiel über einen Hund mit dem Namen „Foxx“. Dieser Hund kommt aus der Zucht von Frau Rosi Hasler die seit über 15 Jahren deutsche Schäferhunde züchtet. Ihr Vertrag mit der Schweizer Armee sieht vor ihren „Foxx“ im Lauf von 18 Monaten speziell zielt für den Einsatz in der Armee auszubilden diese Ausbildungszeit hat einen guten Grund: bis dahin sind sie in Wesen und Charakter so gefestigt das man sie besser beurteilen kann.