Die neuesten Erkenntnisse in der Hundeerziehung

Sie haben einen Welpen in Ihren Haushalt aufgenommen und möchten ihn so erziehen, dass er Sie viele Jahre als treuer Freund durch Ihr Leben begleitet. Die Betreuung und Erziehung eines Hundes erfordert nicht nur Zeit …

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Sie haben einen Welpen in Ihren Haushalt aufgenommen und möchten ihn so erziehen, dass er Sie viele Jahre als treuer Freund durch Ihr Leben begleitet. Die Betreuung und Erziehung eines Hundes erfordert nicht nur Zeit und Geduld, sondern auch einige Kenntnisse. Es ist wichtig, dass Ihr Hund Regeln lernt und diese einhält. Hunde sind in der Lage, bestimmte Anforderungen anzunehmen und umzusetzen. Dies erreichen Sie, indem Sie Ihrem Hund Kommandos beibringen und ihm zeigen, wie er darauf reagieren soll. Ist der Hund sehr jung, kann es eine Zeit dauern, bis Sie mit Ihrer Erziehung Erfolg haben. Es kommt auch auf die Hunderasse an. Ist Ihr vierbeiniger Liebling sehr verspielt oder temperamentvoll, benötigen Sie ebenfalls Geduld in Bezug auf die Erziehung. Sollten Sie gar nicht weiterkommen, ist der Besuch einer Hundeschule empfehlenswert.

Den Hund stubenrein halten

Neben der Erziehung des Hundes ist es wichtig, dass Sie Ihrem Tier Stubenreinheit beibringen. Dies gilt primär dann, wenn sich Ihr vierbeiniger Liebling überwiegend im Haus oder in der Wohnung aufhält. Nach den aktuellen Erkenntnissen sollte ein Hund nicht mehr im Käfig gehalten werden. Hunde sind gesellige Tiere, die sich eng an ihr Herrchen oder an die Familie anschließen. Käfighaltung macht Hunde aggressiv. Sie ist bei einer guten Erziehung nicht notwendig. Viel besser ist es, wenn Sie Ihren Hund im Garten frei laufen lassen. Er kann lernen, in welchen Bereichen er sich aufhalten darf und welche für sein Revier tabu sind. Möchten Sie Ihren Hund zur Bewachung im Garten laufen lassen, ist dies hauptsächlich in einsamen Lagen ein beruhigendes Gefühl. Viele Tiere lassen sich durch eine entsprechende Erziehung hervorragend als Wachhund abrichten. Auch ein Hund, der im Garten frei umherläuft, kann eine gewisse Stubenreinheit lernen. Sie können ihm beibringen, dass er sein Geschäft in bestimmten Bereichen des Gartens oder beim Gassigehen zu verrichten hat.

Hilfe bei der Erziehung zur Stubenreinheit

Ein stubenreiner Hund erledigt sein Geschäft nur beim Gassigehen. In der ersten Zeit müssen Sie mit Ihrem Tier häufiger gehen. Erwachsene, gut erzogene Hunde kommen mit zwei bis dreimal Gassigehen am Tag aus, vorausgesetzt, sie sind gesund. Wenn Sie Unterstützung oder weitere Informationen benötigen, können Sie sich unter anderem bei schecker.de informieren. 

Beachten Sie in Bezug auf die Stubenreinheit folgendes:

  • Junge Hunde sind wie Babys, sie benötigen Zeit, um zu lernen
  • Bestrafen Sie Ihren Hund nie körperlich, wenn es mit der Stubenreinheit nicht klappt
  • Reduzieren Sie die Anzahl der Gassigänge bei jungen Hunden nur allmählich
  • Nehmen Sie sich für jeden Spaziergang mindestens eine halbe Stunde Zeit
  • Auch Gartenhunde sollten regelmäßig ausgeführt werden

Mit einer großen Portion Geduld und viel Liebe können Sie auch ältere Hunde erziehen, etwa wenn Sie diese aus dem Tierheim geholt oder von einer anderen Person übernommen haben. Beachten Sie, dass Sie sich für viele Jahre an das Tier binden und stellen Sie sich in Bezug auf Ihren Alltag darauf ein.

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