Nahrungszusätze für Hunde

Nahrungszusätze für Hunde

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Allgemeines zu Nahrungszusätzen im Hundefutter
Dem Hundefutter können noch verschiedene Nahrungszusätze zugegeben werden.
Nahrungszusätze kommen z.B. zum Einsatz
– im Welpenfutter,
– im Futter von älteren Hunden,
– zur schnelleren Gesundung eines Hundes
während Krankheiten oder auch einfach zur Vorbeugung und Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens des Hundes.

Natürliche Nahrungsmittelzusätze für Hunde
Die natürlichen Nahrungsmittelzusätze für Hunde können auf den Stoffwechsel des Hundes eine vorteilhafte Auswirkung haben.

Alfa Alfa
Was ist Alfa Alfa?
Alfa Alfa wird auch Schneckenklee oder blaue Luzerne genannt und ist eine der mineralstoffreichsten Pflanzen.
Natürliches Vorkommen: kanarische Inseln, Mexiko, Mittelamerika
In Deutschland wird die Planze aber auch angebaut.
Alfa Alfa enthält:
– die 8 wichtigsten Enzyme
– die 8 lebenswichtigen Aminosäuren
– einen großen Anteil an Chlorophyll
– einen großen Anteil an Carotin.
Alfa Alfa kann für den Hund folgende vorteilhafte Auswirkungen haben:
– Alfa Alfa kann appetitanregend wirken.
– Alfa Alfa kann bei Allergien unterstützend helfen.
– Alfa Alfa regt die Entgiftung des Stoffwechsels an.

Algen
Algen enthalten:
– Vitamine
– Mineralien
– Micronährstoffe
– Jod
Algen können für den Hund folgende vorteilhafte Auswirkungen haben:
– Algen können sich stärkend auf die Schilddrüse des Hundes auswirken.
– Algen wirken sich allgemein stärkend aus.

Blütenpollen
Blütenpollen enthalten:
– Blütenpollen sind reich an Spurenelementen.
Blütenpollen können für den Hund folgende vorteilhafte Auswirkungen haben:
– Blütenpollen können das Immunsystem des Hundes stärken.

Hefeflocken
Hefeflocken:
– sind reich an B – Vitaminen
– enthalten viele Vitamine
– sind reich an Aminosäure
– enthalten viele Mineralstoffe.
Hefeflocken können für den Hund folgende vorteilhafte Auswirkungen haben:
– Von Hefeflocken können Hunde ein glänzendes Fell bekommen.
– Hefeflocken können eine nervenstärkende Wirkung auf den Hund haben.
– Hefeflocken wirken „darmsanierend“.
Wichtiger Hinweis!
Ein zu viel an Hefeflocken kann bei Hunden zu Verdauungsstörungen führen.
Es kann auch leicht zu breiigen Kot kommen. Bitte vorsichtig dosieren.

Lezithin
Lezithin enthält:
– Cholin
– Inositol
beide gehören zu den B Vitaminen.
Lezithin kann für den Hund folgende vorteilhafte Auswirkungen haben:
– Lezithin kann beim Hund nervenstärkend wirken.
– Lezithin kann eine unterstützende Wirkung auf den Fettstoffwechsel des Hundes haben.
– Lezithin kann sich günstig auf die Blutkonsistenz des Hundes auswirken.

Kräuter
Die Kräuter sollten am besten immer frisch und klein geschnitten zum Hundefutter gegeben werden.
Geeignet sind alle bekannten Kräuter, Gartenkräuter.
Viele Kräuter, Gartenkräuter können auch für den Hund eine heilende bzw. gesundheitsfördernde Auswirkung haben.
Da Kräuter,Gartenkräuter viele  Mineralstoffe enthalten haben sie eine gesundheitsfördernde Wirkung.
Es ist natürlich auch möglich die Kräuter, Gartenkräuter im getrockneten Zustand mit dem Futter zu vermischen.
Eine Kräutermischung kann aus bis zu 5 verschiedenen Kräutern bestehen und täglich dem Hundefutter zugeführt werden.
Nach spätestens 6 Wochen sollten die Kräuter durch andere Kräutersorten ersetzt werden.

Kräuter in der Hundeernährung
– Kräuter können den Stoffwechsel des Hundes anregen.
– Kräuter können verdauungsfördernd sein.
– Kräuter können die Entschlackung des Hundes anregen.
– Kräuter für den Hund sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Es gibt verschiedene sehr mineralstoffreiche Kräuter, Gartenkräuter, wie z. B.:

Folgende Kräuter und Pflanzen sind sehr reich an Magnesium:
– Kamille
– Melisse
– Schlüsselblume
– Gänsefingerkraut
– Löwenzahn

Folgende Kräuter und Pflanzen sind sehr reich an Kalium:
– Melisse
– Brennessel
– Kamille
– Zinnkraut
– Schafgarbe

Folgende Kräuter und Pflanzen sind sehr reich an Eisen:
– Dill
– Bärlauch
– Frauenmantel
– Brennessel
– Thymian
– Brombeere
– Basilikum
– Salbei
– Löwenzahn
– Rosmarin
– Waldmeister

Folgende Kräuter und Pflanzen sind sehr reich an Kalzium:
– Hirtentäschel
– Melisse
– Birkenblätter
– Erdbeerblätter
– Brennessel
– Gänsefingerkraut

Folgende Kräuter und Pflanzen sind sehr reich an Kieselsäure:
– Löwenzahn
– Zinnkraut
– Spitzwegerich
– Erika
– Gänsefingerkraut
– Vogelknöterich
– Lungenkraut

Einige Kräuter, Gartenkräuter denen eine gesundheitsfördernde Wirkung zu – geschrieben wird:

blutreinigend
– Himbeerblätter
– Brombeerblätter
– Löwenzahn

nierenanregend
– Goldrute
– Waldmeister
– Petersilie

leberanregend
– Waldmeister
– Mariendistel

entgiftend
– Mariendistel

entschlackend
– Petersilie

beruhigend allgemein
– Melisse
– Kamille

beruhigend Magen/Darm
– Fenchel
– Kamille

krampflösend Magen/Darm
– Melisse

stoffwechselanregend
– Pfefferminze

Enzyme
Enzyme sind reichlich in naturbelassenen, nicht gekochten Nahrungsmitteln zu finden.
Enzyme sind hitzeempfindlich und würden durch das Kochen zerstört.

Aufgabe von Enzymen ist:
– Enzyme sind wichtig bei der Verwertung der Nährstoffe.
– Enzyme unterstützen die Verdauungsvorgänge beim Hund.

Ein Mangel an Enzymen kann beim Hund zu folgenden Problemen führen:
– Ein Mangel an Enzymen kann zu schlechten/glanzlosen Fell beim Hund führen.
– Ein Mangel an Enzymen kann zu Durchfällen beim Hund führen.
– Ein Mangel an Enzymen kann beim Hund zu Appetitlosigkeit führen.
– Ein Mangel an Enzymen kann beim Hund zu Blähungen führen.
– Ein Mangel an Enzymen kann beim Hund zu Verstopfung führen.
– Durch einen Mangel an Enzymen kann beim Hund Abmagerung eintreten.
– Ein Mangel an Enzymen kann beim Hund zu Übergewicht führen.
– Ein Mangel an Enzymen kann beim Hund zu Herzproblemen führen.
– Ein Mangel an Enzymen kann beim Hund zu Allergien führen und zu vielen weiteren gesundheitlichen        Störungen.

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