Probleme mit dem Blindenhund

Probleme mit dem Blindenhund

Grundsätzlich soll ein Blindenhund sehbehinderte unterstützen und sicher durch die Welt führen. Im Bereich Stolberg passiert nun in einem Fall offensichtlich etwas ganz anderes. Eine sehbehinderte ließ sich zu einem Führhund überreden, welcher von der Barmer Ersatzkasse auch genehmigt wurde und die Kosten in Höhe von 23.000 € übernommen worden. Der Hund wurde von einer Blindenführhundschule ausgebildet und dann an die Sehbehinderte übergeben.

Anfänglich lief auch alles prima, doch dann traten im Alltag Probleme auf. Der Hund, der auf den schönen Namen Peaches hört zerrte sie urplötzlich in den laufenden Verkehr einer Bundesstraße.
Offensichtlich reagiert der Hund, was für einen ausgebildeten Blindenhund untypisch ist, auf andere Hunde und „dreht dann durch“. Laut einer Sprecherin der Krankenkasse soll der Hund nun in eine Familie vermittelt werden, auch werde ein Regressanspruch gegen die Hundeschule geprüft. Deren Leiter sagte auf Nachfrage: „bei uns war der Hund in Ordnung, aber die Frau ist einfach zu lieb zu ihrem Hund, darum kämpft er jetzt um seine Rangordnung“.

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