Barf – Vorteile und Nachteile

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BARF – Vorteile und Nachteile

Für den Hundebesitzer der nun selber für die Zubereitung des Hundefutters verantwortlich ist
wird die Umstellung auf Barf anfangs nicht so einfach sein.

Barf ist auch zeitintensiver.
Damit der Hund alle Nährstoffe erhält, die für ihn wichtig sind, sollte der Hundebesitzer die Rationen genau berechnen.
Rohes Fleisch kann Krankheitserreger enthalten, zum Beispiel Salmonellen, die schweren Durchfall hervorrufen. Das beim barfen besondere Hygiene nötig ist sollte selbstverständlich sein.
Viele Tierärzte sehen das verfüttern von Knochen, die ein Hauptbestandteil beim barfen sind, häufig als kritisch an. Hunde sollten, wenn überhaupt, nur sehr selten Knochen bekommen.
Auch verfüttern Hundebesitzer beim BARF oft zu viel Fleisch an ihren Hund. Denn ein Hund ist grundsätzlich kein Fleischfresser sondern ein Beutetier.

BARF -Vorteile des barfen

Bei BARF kann der Hundebesitzer direkt beeinflussen, was sein Hund bekommt und was nicht.
Ein Vorteil kann auch sein, dass sich der Hund bei Knochen von jüngeren Tieren die Zahnbeläge abreibt und gut mit Mineralstoffen versorgt wird. Aber die Knochen dürfen nicht zu hart sein.
Hunde leiden seltener an Magen-und Darmparasiten. (Endoparasiten)
Weniger unangenehme Gerüche feststellbar.