Akupressur für Hunde

Akupressur für Hunde
Akupressur für Hunde eignet sich gut zur Vorbeugung, bei leichten bis mittleren Erkrankungen und/oder Störungen.
Bei der Akupressur handelt es sich um eine alte, fernöstliche Heilmethode.
Hauptsächlich werden mit der Akupressur Spannungen, Verhärtungen, Steifheit, Schmerzen und auch Sensibilitätsstörungen im Bereich der Muskeln, Nervenbahnen, Sehnen und Gelenke behandelt.

Wichtig!
Akupressur für Hunde ersetzt bei schweren Erkrankungen keine tierärztliche Behandlung, sondern kann diese nur unterstützen/ergänzen.

Die Akupressurpunkte können auf verschiedene Weise stimuliert werden.
Durch einfaches drücken, durch kneten, reiben oder klopfen.
Hierfür werden Fingerspitzen, Handkante, Handballen oder auch die Handknöchel benutzt.

Die einzelnen Methoden der Akupressur für Hunde
Drücken
Man unterscheidet bei dieser Technik in der Akupressur zwischen gleichmäßigem,
längerem Druck und zunehmendem, kürzeren Druck.
Der gleichmäßige, längere Druck von ca. 1 Minute entspannt und beruhigt.
Der zunehmende, kürzere Druck aktiviert und stimuliert.

Kneten
Diese Technik ist eine großflächige Massage, regt die Durchblutung der Muskulatur an und wird vor allem bei Verspannungen beim Hund eingesetzt.

Reiben
Die Durchblutung an der Haut wird stark angeregt.

Klopfen
Man unterscheidet bei dieser Technik in der Akupressur zwischen leichtem und stärkeren Klopfen.
Schwaches Klopfen
bewirkt eine Beruhigung von Bindegewebe, Haut und Muskulatur,
stärkeres Klopfen
bewirkt eine Aktivierung von Bindegewebe, Haut und Muskulatur.

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