Tellington Touch für Hunde

Tellington-Touch für Hunde funktioniert wie eine nonverbale Kommunikation zwischen Hund und Mensch. Tellington-Touch besteht aus kreisenden Bewegungen u.s.w. über den ganzen Körper des Hundes.

Ursprünglich für Pferde entwickelt, bieten heute weltweit ca.  1.800 lizenzierte Lehrer, in Workshops und Einzelunterricht, die TT.E.A.M. Methode auch für Hunde, Katzen und Kleintiere an.

Die Abkürzung TT.E.A.M. steht hierbei für „Tellington-Jones Equine Awareness Method“ und wurde 1975 von der kanadischen Tiertrainerin Linda Tellington-Jones entwickelt, diese basiert auf der Feldenkrais-Methode, die auf einfache und leichte Bewegung und/oder Berührung beruht, um eingefahrene, früher erlernte Bewegungs- und Verhaltensmuster zu durchbrechen.

Der Tellington-Touch meint eine „Berührung“. Durch diese Berührung werden entsprechende Nerven und Zellen aktiviert, die Bindung zum Tier vertieft, die Gesundheit gefördert und das Lernvermögen gesteigert werden.

Hier stellen wir einige „TTouches“ vor:
Der Wolkenleopard
Die Grundform des „TTouches“.
Er erhöht das Selbstbewusstsein des Hunde und vermindert Muskel- und Stressschmerzen.
Mit einer leicht gewölbten Hand sucht man sich eine Stelle am Körper des Hunde aus und massiert  die Haut des Hunde mit allen fünf Fingern und mit gleichmäßigem Druck im Uhrzeigersinn.

Wichtig hierbei (und das gilt für alle „TTouches“):
Eine ganz Umkreisung plus eine Viertel Umkreisung, dann geht man mit der Hand zur nächstliegenden Position.

Das Lecken der Kuhzunge
Mit der flachen Hand (und leicht gespreizten Fingern), die auf der Mitte des Bauches liegt, fährst du eine lange Bewegung bis zur Rückenlinie, deine Finger zeigen dabei immer in die Bewegungsrichtung. Lasse deine freie Hand am Bauch des Tieres liegen.

Achte auf die Körpersprache deines  Hundes und variiere den Druck dementsprechend!

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