Osteopathie für Hunde

Ende des 19 Jahrhunderts wurde die Osteopathie-Behandlung von Dr. A.T.Still aus den USA entwickelt. Als Dr. Still drei seiner Kinder durch eine virale Mengitis-Epidemie verlor, dachte er über die Tatsache nach, warum manche Menschen erkrankten, andere aber nicht. Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Heilmethode. Sie umfasst das Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen und soll das gestörte Gleichgewicht im Körper wieder herstellen.

Grundsätze der Osteopathie
Der Körper ist eine Einheit.
Ein Hund kann sich nicht mehr normal bewegen, wenn seine Haltungsstrukturen einen Teil seiner Mobilität verloren haben.
Der enge Zusammenhang und die Wechselwirkung von Struktur und Funktion in allen Bereichen des Organismus.

Arterielle Regel
Von einer guten Flüssigkeitsversorgung (Lymphe, Blut, Gehirnflüssigkeit), ist die gute Funktion von Organen völlig abhängig.
Wird diese Zufuhr gestört, wird das Organ geschwächt.

Vorhandensein von Selbstregulierungs- und Selbstheilungskräften.
Durch Osteopathie werden Blockierungen im Körper gelöst. Der Osteopath gibt dem Körper einen gezielten Reiz und somit die Möglichkeit, dass der Körper sein Gleichgewicht wieder herstellt.
Osteopathie wird auch bei Hunden erfolgreich eingesetzt.

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