Phytotherapie für Hunde

(griechisch Phyton=Pflanze)

Bei der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), einer der ältesten aller Heilkunden, werden pflanzliche Medikamente eingesetzt. Sie ist relativ gut verträglich und arm an Nebenwirkungen Paracelsus war ein berühmter Vertreter des ärztlichen Einsatzes der Phytotherapie.

Im Mittelalter hatte fast jedes Kloster einen Kräutergarten. In dieser Zeit waren die Erfahrungen und Erkenntnisse der Heilkundigen Bestandteil der „wissenschaftlichen“ Medizin.

Die Wirkung pflanzlicher Arzneimittel muss heute wissenschaftlich belegt sein, damit sie vom Bundesinstitut für Arzneimittel zugelassen werden.

Phytotherapie wird schon lange als fester Bestandteil in der traditionell chinesischen Medizin eingesetzt.
In Deutschland entwickelte sich die Pflanzenheilkunde in den letzten Jahren zu einer wissenschaftlich fundierten Medizinrichtung, welche Ärzte und Heilpraktiker einsetzen.

Auch bei Hunden wird Phytotherapie mit Erfolg angewendet.

Anwendungsbeispiele

Atemwegserkrankungen
Arthrose, Arthritis
Diabetes mellitus
Erkältungskrankheiten
Erschöpfung
Gallenerkrankungen
Harnwegsinfekte
Herz- und Kreislauferkrankungen
Immunabwehr-Steigerung
Lebererkrankungen
Magenerkrankungen
Verstopfung

 

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